1. Donuts mit ein wenig Voodoo Magie
     
  2. Comments


  3. Bücher!
    Ein Denkmal für amerikanerische Japaner, die während des 2. Weltkriegs depotiert wurden
    Streetfood aus allen Ländern der Welt
    Portlandia, ein Wahrzeichen Portlands

    Portland ist eine überschaubare Stadt (vor allem Downtown), in der man eigentlich alles gut zu Fuß erreichen kann. Durch Portland fließt der Willamette Fluß, die Brücken über diesen sind ein Wahrzeichen Portlands.

    Als weitere Attraktionen lassen sich die Voodoo Donuts bezeichnen (ja, hier habe ich mich zum ersten Mal freiwillig in die Schlange gestellt), sehr lecker! Leider waren meine Augen größer als mein Hunger, ich durfte den ganzen Tag die Packung mit 2 verbliebenen Donuts herumtragen…

    Außerdem befindet sich in Portland der größte Buchladen der Welt… ein sehr schöner Ort mit einer riesen Auswahl über mehrere Stockwerke… mehr als man lesen kann. ;)

    Ein Chinatown gibt es (mit einem netten chinesischen Garten), interessant im Garten war vor allem meine Partie Go (chinesisches Brettspiel) gegen ein Clubmitglied des lokalen Go Clubs. (Widererwarten habe ich verloren :P)

    Weiterhin kann man sagen, dass Portland ein sehr spezielles Clientel an Menschen anzieht (Hipster!), man trifft viele junge Leute, alternative Geschäfte und viel abwechslungsreiches Essen (die Straßenstände sieht man oft in Downtown).

    Gegen Abend ging es zurück nach Seattle… die letzten Tage nähern sich… (noch 2 Wochen :()

     
  4. Comments


  5. Heute wollte ich eigentlich eine Tour durch den Mount Rainier National Park machen und am Ende in Portland ankommen… aber leider waren einige Straßen auf Grund des Schneefalls in den letzten Wochen nicht passierbar, so das meine Tour vorzeitig endete… aber mit gutem Ausgang. ;)

    Der letzte passierbare Abschnitt führte mich zum Crystal Mountain, einem Skigebiet im National Park.
    Anstatt zu wandern oder ähnliches bin ich stattdessen zum ersten Mal in meinem Leben Skigefahren. ;)

    Nicht wirklich vorbereitet (sprich nur in Jeans und mit dünnen Wollhandschuhen, natürlich keinerlei Skiausrüstung) habe ich mir alles notwendige gemietet (Skier, Stöcke und Schuhe), in der Miete war zudem ein 2 stündiger Einführungskurs dabei und ein Liftpass.

    Nur ein Sturz (ohne Schlimme folgen ;)) und einige erfolgreiche Abfahrten (zwar nur auf der grünen Piste) haben Spaß gemacht, hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. :)

    Meinem Spaß wurde aber ein jähes Ende bereitet, während einer kleinen Pause meinerseits gab es einen Stromausfall im Skigebiet, der alle Lifte zum Stillstand brachte… ein wenig enttäuschend, nach über eine Stunde warten entschied ich mich weiter zu meinem Ziel Portland zu fahren. (Glück im Unglück, immerhin war ich nicht auf einem der Lifte, als es den Stromausfall gab)

    In Portland bin ich dann gegen Abend angekommen, den Tag ausklingen lassen haben ich in einer der Hausbrauereien in Portland (es gibt viele, ich habe mich für das “Rogue” entschieden).

    Portland macht einen interessanten Eindruck, bin auf den nächsten Tag gespannt (meinem einzigen abgesehen von dem Abend… ;)).

     
  6. Comments


  7. Mit Bob war ich heute nach der Arbeit im 5th Avenue Theater und wir hatten einen sehr unterhaltsamen Abend mit Monthy Python’ Spamalot (ein Musical basierend auf Monthy Python’s Ritter der Kokosnuss bzw. im englischen and the holy grail).

    Im Vergleich zum Film doch etwas amerikanisiert, aber trotzdem immer noch sehr unterhaltsam. :)

     
  8. Comments


  9. Ich war nicht der erste Stalker!
    Seattle Arboretum
    Der erste Starbucks von innen

    Heute war ich auf Legendenjagd (oder zumindest was davon übrig ist).

    Zunächst hat es mich nach Renton verschlagen (südlich von Seattle), auf einem der dortigen Friedhöfe findet man Jimi Hendrixs Grab.

    Danach kann es in das etwas noblere Viertel Seattles um das Haus zu finden, vor dem sich Kurt Cobain in den Kopf geschossen hat. Hinter hohen Ecken und Zäunen versteckt (was mich nicht aufhält), habe ich mich durch die Ecken an den Zaun heran gekämpft (wie man am Gekritzel erkennen kann, war ich dort nicht der erste) um einen Blick auf das Haus zu erhaschen… Ja, ich weiß… ich Unruhestifter, aber wenn ich schon einmal dort bin… :P

    Für ein klein wenig Abwechslung hat mein Zwischenstopp im Arboretum gesorgt, dem größten Park Seattles. Der Park wird vom botanischen Garten Seattles gepflegt und hat verschiedene Areale mit Pflanzen aus bestimmten Ländern.

    Danach ging es weiter zum Lakeview Friedhof um einen großen des Kampfsports zu finden (oder zumindest, was davon übrig ist), nämlich Bruce Lee.

    Anschließend bin ich nach Downtown Seattle und habe ein bisschen durch die Läden gestöbert, mir einen Tee (!) im ersten Starbucks gegönnt und das Gefühl gehabt, mittlerweile alles relevante von Seattle gesehen zu haben.

     
  10. Comments


  11. Das kostenlose Frye Art Museum
    St. James Kathedrale in der Nähe zum Frye Art Museum
    Das Seattle Asian Art Museum
    Asiatische Kunst... (finde ich ganz nett...^^)
    Für die Botaniker unter euch, der Nachbarschaftsgarten mit vielen Pflanzen, die man nicht unbedingt in Seattle findet
    Der Wasserturm steht im Voluntary Park und kann erklommen werden... ganz nette Aussicht von oben
     
  12. Comments


  13. Wenige sind wirklich reich geworden...

    Wieder einmal ein regnerisches Wochenende… nach langem Zögern, habe ich mich entschlossen es wieder in Seattle zu verbringen, weil doch noch einige Sachen mich reizen.

    Zuerst stand das Frye Art Museum auf meiner Liste, ganz klassisch amerikanisch haben zwei reiche Privatleute nach ihrem Tod ihre gesamten gesammelten Kunstwerke in eine Stiftung überführt, die damit ein Museum betreibt. Die Bilder sind meist europäischer Herkunft, zudem gibt es wechselnde Ausstellungen.

    Danach ging es weiter zum Seattle Asian Art Museum im Voluntary Park, in Seattle fing man schon früh an asiatische Kunst zu sammeln (Seattle ist für die USA so ungefähr das Tor zu Asien wegen dem Hafen) und dementsprechend hat man hier eine ganz nette Sammlung japanischer, chinesischer, koreanischer und indischer Kunst. Besonders gut war die aktuelle Ausstellung “Hometown Boy” von dem Künstler Liu Xiaodong, der in Peking Kunst studierte und nach einigen Jahren zurück in sein Heimatdorf inmitten Chinas kommt und das dortige Geschehen zeichnerisch festhält. Dabei wurde er von einem Dokumentarfilmer begleitet und die komplette Dokumentation war anschaubar im Museum, viele der Momente, die er dort erlebt hat, haben mich ein wenig wehmütig an meine Zeit in Asien zurückdenken lassen. ;)

    Mein nächster Stopp war der im Voluntary Park beheimatete kleine botanische Garten, der von der dortigen Nachbarschaft gepflegt wird, eine ganz nette Sammlung an exotischen Pflanzen.

    Weiter ging es in Richtung Pioneer Square in “Old Seattle”, das dortige Klondike Museum war mein nächster Anlaufpunkt. Wenige Exponate, aber ganz gut aufgemacht mit sehr vielen Anekdoten aus der Zeit, das Goldfieber spielte für Seattle eine zentrale als Entwicklung zur Stadt.

    Final führte es mich dann noch zur Seattle Underground Tour, eine Führung rund durch die Tunnel um den Pioneer Square Seattles. Große Teile Seattles brannten 1889 nieder und im Zuge danach wurde vehement versucht die Stadt anzuheben um einigen Problemen die mit der Lage auf Meereshöhe eintraten (z.B. Abwasser oder Überschwemmungen) zu entgehen. Nach langem hin und her und dem Wiederaufbau zunächst ohne wirkliche Erhöhung, kam man doch final zu dem Schluss das unterste Stockwerk aufzugeben und die Straßenkonstruktionen auf den ersten Stock anzuheben. Die Tunnel unter dem heutigen Pioneer Square sind also die ehemaligen Erdgeschoße der dortigen Geschäfte. Wenn man Seattle besucht, sollte man auf jeden Fall diese Tour machen, man lernt einiges über die Stadt. ;)

     
  14. Comments



  15. Happy Hour nach der Arbeit

    Mittlerweile hat sich hier alles schon ganz gut eingespielt, Arbeit macht Spaß und Kollegen sind gut drauf. :)

    Die Woche über waren wir nun zweimal nach der Arbeit in Bars und das Bier schmeckt hier ;) (Im Nordwesten der USA gibt es viele Hausbrauereien, die alle gutes Bier brauen).

    Witzig war sicherlich am Freitag unser Besuch im Berliner Pub, der deutsche Praktikant in der deutschen Bar in den USA. ;)

     
  16. Comments


  17. Am Morgen war ich noch einmal schnell oben auf dem Vancouver Lookout Tower - Irgendwie wiederholt sich das doch mittlerweile ein wenig mit dem Blick auf die Stadt :D
    Capilano Suspension Bridge + ich ;)
    Blick auf den Capilano Fluss von der Hängebrücke
    Der gestaute Capilano Fluss mit Blick auf die Berge in der Nähe zu Vancouver
    Cleveland Damm
    Die hohe Feuchtigkeit im Regenwald führte zu recht starkem Mooswuchs - siehe diesen Baum

    Da heute Feiertag in den USA ist (George Washingtons Geburtstag) konnte ich noch meinen Montag recht lange in Vancouver verbringen. Da ich aber das Gefühl hatte, schon alles wichtige in Vancouver selbst gesehen zu haben, machte ich mich auf in die Natur. Natur bedeutet für Vancouver: man fährt ca. 30-40 Minuten aus der Stadt hinaus und ist dann in den Bergen (Whistler sollte ein Begriff sein, Winterolympiade 2010). Das ist bei Seattle ebenfalls recht ähnlich.

    Ich habe mich auf Grund der etwas wolkigen Verhältnisse in den Bergen auf den Capilano Fluss, der aus den Bergen kommt, fokussiert. Am Capilano River ist ein Regenwald (ja, ihr lest richtig) bestehend aus Nadel- und Laubbäumen. Ein sehr schöner, dichter und sehr gründer Wald, der sich entlang des Capilano Flusses ausbreitet. Der Capilano Fluss selbst hat sich über die Jahrhunderte seinen Weg durch die Berge gebahnt und führt heute Richtung Vancouver größtenteils durch Canyons. An einer Stelle wurde vor über 100 Jahren eine Hängebrücke errichtet (die Capilano Suspension Bridge), das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Zudem befindet sich dort auch ein sogenannter Skywalk entlang der Felsenschlucht und es führt ein Wanderweg in den Regenwald. Super cool, sehr empfehlenswert!

    Danach ging es für mich ein wenig weiter entlang des Flusses, bis ich zum Cleveland Damm gelang. Dahinter hat sich zum Fuß der Berge rund um Vancouver ein wunderbarer Stausee angesammelt und auf der anderen Seite geht es hinunter in den Capilano River Regional Park, indem sich ebenfalls noch der Regenwald befindet. Dessen Wanderwege habe ich dann erkundet (zu bestimmten Monaten im Jahr kommen Lachse zum Laichen in den Regional Park, leider im Sommer) und habe die Natur entspannt genoßen bevor es dann gegen Abend wieder Richtung USA und Seattle ging.

    Ein sehr schöner Tag bei angenehmen Wetter!

     
  18. Comments


  19. Davie Village
    Ein Gemeinschaftsgarten mitten in Vancouver Downtown
    Mit dem Boot ging es von Vancouver Downtown (im Hintergrund) nach Grainville Island
    Farmer's Market auf Grainville Island
    Strâßenkünstler und mehr gab es dort
    Eine Kunstwerkstatt (es gab unter anderem auch eine Werkstatt, die sich auf Totems spezialisert)
    Pacific Center (Shopping Mall) in Vancouver Downtown

    Zum heutigen Tag möchte ich mit einer besonderen Erfahrung beginnen, die ich dankenswerter Weise machen konnte.

    Zum Mittagessen hatte ich mich in ein koreanisches Restaurant begeben (so etwas gibt es sowohl in Seattle als auch Vancouver weitaus öfter als in Deutschland) und saß dort alleine an einem Tisch. Am Nachbartisch saß eine koreanische Familie, die ihr Wochenende mit einem guten Essen gemeinsam ausklingen ließ. Nach einiger Zeit sind sie auf mich Aufmerksam geworden (insbesondere meine Kunst mit Stäbchen zu essen) und der Vater der Familie fragte mich, ob ich denn schon einmal in Korea war. Ich erzählte von meinem Auslandssemester und während des weiteren Verlaufs unseres Essens haben wir uns weiterhin ausgetauscht. Am Ende bot er mir seine Visitenkarte an (ich habe leider keine) und ich versprach ihm eine Email mit meinen Kontaktdaten zu senden.

    Dies machte ich auch bei dem nächstbesten WLAN Hotspot, den ich finden konnte. Den restlichen Tag über erkundete ich weiter Vancouver Downtown, gegen späten Nachmittag hatte ich dann einmal wieder Internet und sah, dass mir auf meine Kontaktdatenmail geantwortet wurde.
    Und zu meiner Überraschung bekam ich in dieser Antwort eine Einladung zum Abendessen, welche ich sehr gerne Annahm. Die Familie Choi lebt in West Vancouver (auf dem Festland) und deswegen bot mir Mr. Choi ebenfalls an mich in Vancouver Downtown abzuholen, einfach großartig und ultra nett!

    Zusammenfassend, wir hatten ein wunderbares Abendessen und eine wunderbare Diskussion, ich habe es sehr genoßen und ich bin sehr dankbar für die Einladung und Erfahrung, die ich hier machen konnte! (Nebenbei sei erwähnt, dass ich in Korea nie bei jemanden daheim eingeladen wurde, weil es dort einfach nicht üblich ist, da Restaurants und desweiteren weit mehr auf Gruppen eingestellt sind als in unserer westlichen Welt ;))

    So, nach dieser etwas längeren Ausführung noch kurz was der Rest des Tages hergab. ;)
    Von Vancouver Downtown bin ich mit einem kleinen Boot nach Grainville Island gefahren, welches als Hauptattraktion einen Bauernmarkt/Markt bietet, darüber hinaus aber noch viel mehr, nämlich Straßenmusiker, Kunstateliers, Industrie, Artisten und vieles weitere um Leute zu unterhalten. Außerdem ging meine Erkundung Vancouvers Downtown weiter, aber nach den nun etwas mehr als 2 Tagen habe ich das meiste abgegrast.

     
  20. Comments

Statistiken